Früh aufstehen lohnt sich

Vor allem im Sommer nimmt Michael gerne die Route zur Arbeit und nach Hause mit seinem Bike. So kann er die schöne Natur im Maurer Ried geniessen, anstatt zu Stosszeiten im Stau zu stecken. Von Feldkirch dauert die Fahrt rund 40 Minuten – je nachdem ob man eine Pause einlegt oder nicht – denn die wunderschöne Landschaft hat einiges zu bieten und lädt stets zum Verweilen ein.

Michael geniesst die wunderschöne Aussicht auf die Schweizer Berge.

Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper

„Je nach Tagesverfassung benötige ich ca. 30-35 Minuten für den 15-16 Kilometer langen Fahrradweg. Da es ein paar Schleichwege gibt, variiert die Distanz teilweise. Das Schöne an der Strecke ist, dass die meisten Abschnitte über Fahrradwege und entlang wenig befahrenen Strassen führen. Die Natur ist sehr reizvoll als auch variantenreich und führt durch das Maurer Ried vorbei an Seen, Bächen, Felder, Wäldern und Tiergehegen. Die Nähe zur Natur sowie die körperliche Aktivität wirken sich dabei sehr positiv auf den Gemütszustand und das geistige Wohlbefinden aus – ganz nach dem Motto »anima sana in corpore sano«“.

Diese drei Zacken links im Bild sind die „Kreuzberge“. Rechts daneben ist die „Saxer Lücke“ zu sehen.

Gegenwind formt den Charakter

„Den grossen Vorteil sehe ich darin, dass ich die Hin-und Rückfahrt von und zum Arbeitsplatz für Sport nutze und den Arbeitstag mit entsprechender geistiger Frische starten kann. Das Fahrradfahren schätze ich besonders, da es mit seiner rhythmischen und gleichzeitig dynamischen Bewegung für ein besonderes Freiheitsgefühl sorgt und sich im Gegensatz zum Laufsport beim Biken grössere Strecken zurücklegen und somit viele Gegenden erkunden lassen. Und wenn der Föhn wieder mal grüssen lässt, denke ich mir: Gegenwind formt den Charakter.“

Für mich ist es ein grosses Privileg, dass ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren kann - vor allem, weil der Weg mitten durch ein traumhaftes Alpental führt.

Tierische Freunde begegnen ihm dabei auch hin und wieder. Entweder beim Vögel beobachten am Egelsee oder auf der Tierfarm des Agra HPZ in Mauren.

Dusch-Luxus bei der FMA

Nach einer erfrischenden Dusche bei der FMA kann Michael voller Energie in den Arbeitstag starten. Das ist schon ein grosses Privileg, wenn man mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren kann – vor allem, weil der Weg mitten durch ein traumhaftes Alpental führt, wo die Morgensonne die Berge rötlich färbt und die Spitzen goldgelb schimmern lässt. Spätestens dann können wir sagen: Was für ein «Abenteuer Arbeitsweg»!

Michael Royer, Stv. Leiter Abt. Aufsicht, Bereich Versicherungen und Vorsorgeeinrichtungen

Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist die Beaufsichtigung von Versicherungsunternehmen. Zudem spielt die Zusammenarbeit mit der europäischen Versicherungsaufsichtsbehörde eine grosse Rolle. Dazu gehören die Durchführung von nationalen Studien sowie die Teilnahme an Workshops und Seminaren.

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