Ein Wintermärchen

Wer kennt es nicht, dieses wunderbare Gefühl nach einem Tag an der frischen Winterluft zwischen atemberaubend schönen Bergen? Wenn der Blick auf die schneeverstaubten Gipfel den Nervenkitzel und die Lust auf Schnee beinahe unaushaltbar machen, wenn man beim Hinuntergleiten über die sonnenüberfluteten Hänge pures Glück verspürt … Das Skigebiet Malbun auf 1600 bis 2100 Metern über dem Meer kommt einem Winterparadies schon sehr nah. Nicht ohne Grund wurde der Ferienort schon mehrmals ausgezeichnet.

 

Moritz und Mario sind ziemlich gute Freunde und verbringen nicht nur viel Zeit im Büro miteinander, auch in der Freizeit unternehmen sie gerne etwas zusammen. Ski- & Snowboardfahren zum Beispiel. „Malbun ist ein schnuckeliges kleines Bilderbuchdorf inmitten der Berge“, verrät Moritz. „Man trifft immer wieder Leute ‚aus dem Tal‘ und erzählt sich Geschichten. Skigeschichten eben. Durch die überschaubare Grösse fühle ich mich sehr behütet. Manchmal ist es hier wie in einer anderen Welt und trotzdem ist es ein Stück Heimat“.

 

Auch Mario verbringt gerne seine Freizeit im Sommer als auch im Winter an diesem Ort. „Hier werden Erinnerungen wach. Bereits früher war ich oft mit meiner Familie hier. Ich erinnere mich gerne zurück und möchte bald auch meinen beiden Töchtern den Winterzauber näher bringen.“ Für Familien hat das Skigebiet Malbun mit sein 23 Kilometern Pisten viel zu bieten. Im Kinderland Malbi-Park können die kleinen Schneezwerge ihre ersten Versuche starten und die geübteren beim Skilift Schneeflucht oder auf der Piste Täli.

S’Malbu muasch afach gsäha ha!

Wenn der Nebel das Tal bedeckt, gibt es für Mario und Moritz nur eins: Zum Energietanken nach Malbun fahren, dorthin, wo die Sonne scheint. „Für uns ist es ein grosses Privileg, dem Nebel entfliehen zu können. Am liebsten lassen wir den Tag auf der herrlichen Sonnenterrasse auf dem Sareiserjoch ausklingen“, so die Gipfelstürmer.

Mario Ender, Senior Spezialist Aufsicht, Bereich Banken

Als langjähriger Spezialist bei der FMA bin ich in erster Linie verantwortlich für die Beaufsichtigung von Banken und E-Geld-Instituten. Ein zentraler Schwerpunkt meiner Arbeit ist der aufsichtliche Überprüfungs- und Bewertungsprozess (SREP). Des Weiteren bin ich für die Planung und Durchführung von Vor-Ort-Kontrollen zuständig, wobei die Zusammenarbeit mit der europäischen Bankenaufsicht eine wichtige Rolle spielt.

Moritz Marxer, Spezialist Aufsicht, Bereich Banken

In einem Team von Spezialisten bin ich verantwortlich für die Beaufsichtigung von Banken und E-Geld-Instituten. Der Mittelpunkt meiner Arbeit stellt der aufsichtliche Überprüfungs- und Bewertungsprozess (SREP) dar. Dies ist ein periodischer Aufsichtsprozess, welcher alle verfügbaren Informationen aus der Aufsichtstätigkeit einbezieht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die zielführende Analyse des Meldewesens sowie die daraus resultierende Datenaufbereitung.

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