Sönd wöllkomm

Mit diesen Worten wird man hier im Alpsteingebirge, zu welchem auch die Staubern zählt, begrüsst.
Beat kommt gerne für eine kleine Verschnaufpause hierher, denn „die Staubern ist sehr einfach und schnell
mit der Staubernbahn zu erreichen und damit ideal für einen Kurzausflug über den Mittag oder Nachmittag. Verbunden mit einem kurzen Panoramaspaziergang ist das für mich der ideale Erholungsort.“

Beat in der Gondelbahn.
Hinter ihm sieht man die traumhafte Kulisse des Rheintals.

Die Bahn

In weniger als acht Minuten bringt die Gondelbahn ihre Gäste von Frümsen im Rheintal hoch zum Stauberngrat. Die weltweit erste Bahn, die energetisch unabhängig und umweltneutral betrieben wird, überwindet dabei 1250 Höhenmeter. Die Stromversorgung wird über die Solaranlage und Akkus generiert. Dadurch werden nicht nur der Personen- und Gütertransport, sondern auch das Berggasthaus mit Strom versorgt. Das letzte Staubernbähnli fährt um 22 Uhr, damit das einzigartige Panorama auch bei Nacht bestaunt werden kann: Für Beat die ideale Gelegenheit, den Abend ausklingen zu lassen. „Am Abend bietet sich mit der Lichterwelt ein spektakulärer Ausblick. Zusammen mit einem tollen Abendessen und einem gemütlichen Glas Wein im Bergrestaurant kann man die Abendstimmung in vollen Zügen geniessen.“

„hena & dena“

Auf dem Stauberngrat kommen viele Wanderer und Gäste „vo hena“
(dem Rheinland) mit denen „vo dena“ (dem Appenzellerland) zusammen. Die regionalen Unterschiede sind auch auf der Speisekarte des Berggasthauses zu finden. Typische Appenzeller Spezialitäten treffen auf Nusskreationen aus dem Rheinland.

Berggasthaus Staubern

Unterhalb des Gipfels, auf 1751m, liegt das Berggasthaus Staubern. Dort kann man nicht nur regional essen, sondern auch übernachten. Auf der Speisekarte sind verschiedene Schweizer Gerichte wie Rösti oder Älplermaccaroni zu finden. Im Herbst geniesst das saisonale Wildbuffet einen besonderen Stellenwert.

Zudem ist das Dorf Frümsen am Fusse der Staubern bekannt für seine grossen Nussbaumbestände. Deshalb bietet das Berggasthaus Staubern ihren Gästen verschiedene eigens kreierte Nussprodukte an, seien es Pralinen gefüllt mit Baumnusslikör, eingelegte Nüsse, Baumnusssalametti oder in Fässern aus Nussholz gelagerter Wein.

Staubernkanzel

Der 1860m hohe Gipfel in den Appenzeller Alpen liegt oberhalb der Gemeinde Sennwald, auf der Grenze zwischen den Kantonen St. Gallen und Appenzell Innerrhoden. Die Staubernkanzel ist nicht nur mit der Bahn, sondern auch über diverse Wanderwege zu erreichen, beispielsweise vom Hohen Kasten, der Saxer Lücke oder von Brülisau.

Grenzenlose Freiheit

Beat blickt fasziniert immer wieder nach rechts und links, als er dem Stauberngrat entlangläuft. „Von der Staubern aus hat man einfach einen herrlichen Blick über das Rheintal und damit über das gesamte Liechtenstein. Neben dem Ausblick nach Liechtenstein schweift der Blick auch in Richtung Österreich und über den Bodensee bis nach Deutschland. Das Schöne dabei ist, dass von oben die Grenzen verschwinden, und man einfach einen herrlichen Ausblick auf die wunderbare Landschaft hat. Somit rücken mein Wohnort in Österreich und mein Arbeitsort in Liechtenstein zusammen.“

Beat Wäfler, Leiter Abteilung Aufsicht, Stv. Leiter Bereich Versicherungen und Vorsorgeeinrichtungen

Meine Haupttätigkeit umfasst sowohl die klassischen Führungsaufgaben als auch die fachlichen Beurteilungen im wirtschaftlichen und aktuariellen Bereich. Bei der Beaufsichtigung von Versicherungen und Vorsorgeeinrichtungen gleicht kein Tag dem anderen, man ist durch die Vielfältigkeit der Anträge und Anfragen fast täglich mit neuen Fragestellungen und Herausforderungen konfrontiert.

Unsere Mitarbeitenden