Geniessen und Verweilen

Eine der schönsten Sandbanken des Landes – auch bekannt als Hinterwasser – befindet sich in Mäls (FL), direkt an der Grenze zu Fläsch (CH). Das ruhige Plätzchen am Ende des Balzner Rheindamms lädt zum geniessen und verweilen ein. Auf der einen Seite das rauschende Wasser des Rheins, auf der anderen der prachtvolle Wald, mittendrin feiner Sand und Gestein. Der Ausblick auf die Berglandschaft spricht für sich – hier lässt es sich aushalten. Auch Beat, Leiter Kommunikation, zieht es oft hierher. Am Hinterwasser geht er gerne seinem Hobby, dem Schnitzen, nach. Frühmorgens ist er heute der erste, der es sich auf der Sandbank bequem macht. „Schnitzen ist ein schönes Hobby. Es ist die Arbeit mit Messerstahl und Holz. Man kreiert etwas Bleibendes und man braucht nur ganz wenige Utensilien. Mit Stahl kenne ich mich aus, ich habe vor längerer Zeit eine Lehre als Maschinenzeichner absolviert. Und Holz ist ein wunderbarer Werkstoff.“

Beats Lieblingsort, um zu schnitzen, ist das Hinterwasser.

Das Hinterwasser

Im Sommer ist der Platz am Hinterwasser besonders beliebt. An verschiedenen Feuerstellen kann gegrillt und gegessen werden. Eine kleine Badestelle lockt ebenfalls Besucher her. Auch Spaziergänger und Velofahrerinnen kommen auf ihre Kosten: Ein schmaler Waldweg führt am Rhein entlang bis nach Fläsch. Am besten zum Hinterwasser kommt man wie Beat mit dem Velo oder zu Fuss. Es gibt aber auch einen kleinen Parkplatz am Ende des Rheindamms oberhalb der Sandbank.

Beats Wandervorschlag: Rund ums Ellhorn

Beat Krieger, Leiter Kommunikation, Stabsstelle Strategische Grundlagen

Ein Kollege, zurzeit zwei Praktikantinnen und ich: Das ist das Kommunikationsteam der FMA. Wir verantworten die interne und externe Behördenkommunikation. Mit unserer Arbeit versuchen wir, die Arbeit unserer Behörde gegenüber unseren Anspruchsgruppen möglichst transparent darzustellen. Soweit es das Amtsgeheimnis eben zulässt. Auch effiziente interne Kommunikationsabläufe sind uns wichtig. An meiner typischen Querschnittsaufgabe schätze ich, dass alle Fäden bei uns zusammenlaufen und ich täglich mit vielen Kolleginnen und Kollegen in Kontakt stehe.

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